Presse 2020 (The Times)

The Times
16.5.2020

Lost Wheels: The Nostalgic Beauty of Abandoned Cars by Dieter Klein teNeues, £29.95 „It all started in Cognac, in this French town in Nouvelle-Aquitaine, at the edge of a small village close by. I fell in love with Rosalie,“ begins this book by Dieter Klein, the German photographer. Rosalie turns out to be not the local boulangere, but an abandoned 1935 Citroen that has at some point merged with an elderflower bush. Nevertheless, this is enough to set Klein off on a romantic quest to photograph cars left to rust and rot in garages, woods, scrapyards, caves and deserts, in a colour palette that seems to have been hyped up for maximum fairytale quality. Many of these cars were once rather glamorous, but their glory days are long behind them. Still, Klein finds beauty in the way that nature reclaims man-made junk. His images capture plant life flourishing behind the glass of headlights, moss making its way over bonnets, and trees emerging from inside vehicles, through what would once have been their windscreens. As a body of work it could be bleak; instead it’s rather hopeful.


Lost Wheels: The Nostalgic Beauty of Abandoned Cars von Dieter Klein teNeues, £29,95 „Alles begann in der Nähe von Cognac, in dieser französischen Stadt im Aquitaine-Maritime, am Rande eines kleinen Dorfes. Ich habe mich in Rosalie verliebt“, beginnt dieses Buch von Dieter Klein, dem deutschen Fotografen. Rosalie entpuppt sich nicht als der lokale Boulangere, sondern als ein verlassener Citroën von 1935, der irgendwann mit einem Holunderblütenstrauch verschmolzen ist. Dennoch reicht dies aus, um Klein auf eine romantische Suche zu schicken und Autos, die in Garagen, Wäldern, Schrottplätzen, Höhlen und Wüsten verrosten und verrotten, in einer Farbpalette zu fotografieren, die für maximale Märchenqualität gehypt zu sein scheint. Viele dieser Autos waren einst ziemlich glamourös, aber ihre glorreichen Tage liegen lange hinter ihnen. Dennoch findet Klein Schönheit in der Art und Weise, wie die Natur den vom Menschen geschaffenen Schrott zurückerobert. Seine Bilder fangen Pflanzen ein, die hinter dem Glas der Scheinwerfer gedeihen, Moos, das sich seinen Weg über die Motorhaube bahnt, und Bäume, die aus dem Inneren der Fahrzeuge auftauchen, durch den Bereich, der einmal ihre Windschutzscheiben gewesen war. Als Gesamtwerk könnte es trostlos sein; stattdessen ist es eher hoffnungsvoll.